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(11.11.2018) Happy Birthday, again

Heute wollte ich noch weniger aufstehen. Vielleicht ist es die Dunkelheit, vielleicht irgendwas anderes, wer weiß.

Aber warum sollte ich auch aufstehen? Die Feier des Kiwihüters fängt ja erst um 16:00 an.

Dachte ich sehr lange. Bis mich um zwei eine Nachricht aus dem Bett schmiss „Sag mal willst du früher rüberkommen?“. Was für ne Frage. In Rekordzeit hatte ich mich in Klamotten geworfen, meine Tasche zusammengepackt und war auch schon aus der Tür gehüpft.

Erschlagen wurde ich vom Duft von Keksen, die grade von ihrem Blech geholt wurden. Einziger Kritikpunkt: Sie waren gelinde gesagt weich, um nicht zu sagen flüssig.

Im Endeffekt haben wir sie dann für gute 20 Minuten nochmal zurück in den Ofen geschoben, das geht ja so irgendwie nicht.

Dann folgte der lustige Teil: Alle Leute zur Wohnung kriegen.

Da ja alle (ausgenommen mir) irgendwo am Arsch der Welt leben, kamen sie mit dem Zug. Und yay. Abenteuer!

Die erste war absolut pünktlich und die, die meinte, sie käme zu spät, war ganze drei Minuten zu spät. Was mich allerdings ankotzt, sind Menschen, die zu spät kommen und nicht mal Bescheid sagen. Vor allem wenns um sowas wie nen Geburtstag geht. Und so standen wir über ne halbe Stunde rum, bis sich die Avengers dann mal assembled hatten.

Aber so lang das Geburtskind bei Laune ist, ist alles okay.

Und so, wie der Tag war, hätte er besser nicht sein können.

Eine Hand voll Leute in einen kleinen Raum gequetscht, mit heißer Schoki und einem komischen Brettspiel aus den 70ern, das der Kiwihüter und ich irgendwo ausgebuddelt hatten (fragt mich nicht wo, ich saß vor dem Regal und plötzlich drückte er mir Bretter in die Hand und sagte „halt mal“. Es war also ganz tief unten drin.

Dann gab es Pizza und mein Wunsch nach Nudeln auf meiner Pizza wurde endlich erfüllt. Ich war ein sehr sehr glücklicher Mensch!

Nur die anderen waren etwas komisch. Bei einigen gabs Bananen, beim Kiwihüter selbst gabs Kartoffeln… was ist falsch bei meinen Freunden? (Ganz einfach, genau so viel wie bei mir, deswegen passen wir auch so vorzüglich zusammen!)

Nachdem wir also alle so satt waren, dass ich mir nicht ganz sicher war, ob bei der kleinsten Bewegung nicht vielleicht eine Nudel wieder hallo sagen würde. Das war dann der optimale Zeitpunkt, um sich aufs Sofa zu relocaten (für Oma: Wir sind aufs Sofa umgezogen) und Disney Filme zu schauen und Torte zu essen.

Ja, Torte. Eine Schokoladentorte mit drei Sorten Schokolade, Beeren und Orangen. Mir war selten so endlos schlecht.

In Anbetracht der Tatsache, dass sie alle noch einen ewig weiten Heimweg vor sich hatten, löste sich die Gesellschaft dann nach Disney auch auf. Ausgenommen mir. Ich hab inzwischen das Gefühl, ich sollte einfach ne Zahnbürste und ne Jogginghose beim Kiwihüter parken, so viel Zeit wie ich da verbringe.

Und so wurde es irgendwann eins und wir saßen noch immer da und haben geredet. Ich weiß nicht was das ist, aber irgendwie war plötzlich ein komisches Gefühl von Sicherheit da. Es war okay. Wie auch immer das Leben ausgeht, für nen kleinen Moment war alles okay. Einfach okay. Und okay war das schönste Gefühl auf Erden.

Dann schrieb mir meine Gastmama irgendwann und erinnerte mich, dass es zwar sehr schön ist, dass ichs so nett hab, aber dass ich vielleicht doch mal nach Hause kommen will. Und so sollte es sein.

Und so bin ich dann irgendwann nach Hause gestiefelt, mit dem Kiwihüter am Telefon, damit ich nicht ganz so allein bin und irgendwer direkt was mitkriegt, falls was sein sollte. Wobei, klar kann immer überall was passieren, aber im Endeffekt sprechen wir dann doch auch noch von Stockholm und nicht von Caracas (die haben eine Mordrate von 119,87 auf 100.000 Einwohner da. Ein Hoch auf Venezuela an der Stelle).

Und so ruft jetzt mein eigenes Bettchen.

Bis dann und wann, Jenna

 

(10.11.2018) We are Venom!

Samstag Morgen.

Aufstehen war nur so mäßig doll mein Plan, und so hat mich mein Bett dann doch ziemlich enthusiastisch festgehalten. Ehrlich, mein Bett wars, nicht mein Motivationsmangel!

Irgendwann hab ich mich dann doch aufgerafft, schließlich musste ich den Menschen von der Jugendweihe mal hallo sagen und wen ich dann sonst noch so erreiche. Und abends stand dann ja auch noch Venom an.

Und so geschah es, dass ich vier Stunden, vier ganze Stunden durch die Stadt gelaufen bin. Im strömenden Regen. Bei kälte.

Aber irgendwie mag ichs nicht, beim Telefonieren in meinem Zimmer zu sitzen und weil es eben wie aus Eimern gegossen hat, sodass man nirgends entspannt draußen sitzen konnte, da bin ich eben rumspaziert.

Und so hab ich die lieben Menschen von der Jugendweihe erreicht, Mama und die Lilli Fee… und plötzlich waren irgendwie vier Stunden weg und ich musste mich auf den Weg machen. Mit kleinem Umweg über zuhause. Dank überaus schlauer Schuhwahl, stand in meinen Schuhen regelrecht das Wasser und wollte irgendwie abgelassen werden.

Man muss einfach Freunde finden, die exakt so ticken, wie man selbst.

Und dann kann man mitten bei McDonalds in große Diskussionen verfallen, wer bezahlt, nur um genau die selbe Diskussion dann im Kino wieder auszutragen.

Ich frag mich echt, womit ichs verdient hab, überall so liebe Menschen zu treffen. Venom war obendrauf  noch absolut klasse und wir hatten ziemlich viel Spaß.

Und jetzt ruft das Bettchen.

Bis dann und wann, Jenna

 

(09.11.2018) Das größte Geschenk auf Erden (und wie ich zum zweiten Mal am Tag in Tränen ausgebrochen bin)

An alle Menschen, denen ich das noch nicht persönlich erzählt hab:

Ich will so per se nicht besonders dringend nach Deutschland zurück. Nicht, weil ich die Menschen nicht vermisse oder weil alles scheiße war da, davon sind wir weit entfernt. Aber Schweden verändert mich als Menschen und ich bin freier und glücklicher als jemals zuvor und ich glaube niemand kann mir verübeln, dass ich das nicht loslassen will.

Jetzt zum Tag. Der Kiwihüter hat Geburtstag. Aber fangen wir mit Sport an.

Meine Knie sind absolut im Arsch und meine Arme sehen aus, als hätte ich mit irgendwem gekämpft. Es war aber bloß der Boden. Unser lustiger Sportlehrer hat irgendwelche tollen Spielideen aus Indien angeschleppt. Das ganze heißt Kabaddi, tut weh und kann man sich hier anschauen.

Und während wie immer alle in die Schule sind, bin ich dann ganz schnell nach Hause gehuscht um des Kiwihüters Geschenk zu holen. Ich hab ihm zusätzlich zur Tasse noch eine Ärmeldecke besorgt (weil es schließlich der Kiwihüter ist und weil er meine so toll fand) und Schokolade war auch noch drin.

Dann hab ich den gigantischsten Karton genommen, den ich finden konnte, ein Schild „Bookshelf – Instructions not included“ draufgeklebt (wir wollen ja nicht, dass jemand ahnt, was da eigentlich drin ist) und bin in die Schule gestiefelt.

Auf seinem Gesicht (gut, eigentlich auf aller Menschen Gesichter) machte sich leichter Horror breit, als sie die Kiste erblickten.

Und so wurden dann schließlich Geschenke überreicht und irgendwann zerstreute sich die Gruppe ein wenig.

Übrig waren der Kiwihüter, ich und ein dritter lieber Mensch.

Und dann kam die Mail von meinem Local Coordinator, sie hätte gehört, ich seie etwas traurig und wollte wissen, ob bei mir alles okay ist.

Ich hab die Mail dann – perplex wie ich war – dem Kiwihüter unter die Nase gehalten. Große Frage: Woher wusste sie das? Der einzige Mensch, dem ich das erzählt hab, dass ich so im Eimer war, weil mir klar geworden ist, dass der Januar immer näher rückt, war doch der Kiwihüter.

Und der meinte dann, ziemlich unter Schock, dass es eventuell seine Eltern waren. Der war nämlich noch viel mehr am Ende als ich und in dem Zustand haben sie ihn damals gefunden und er hat ihnen alles erzählt. (Was okay ich, das sind eh unfassbar liebe Menschen und wer so ein Kind auf die Welt bringt, kann gar nicht schlecht sein).

Und dann wurde alles noch viel besser.

Während mir die Tränen kamen, meinte der andere unendlich Liebe Mensch, dass sie vielleicht jemanden kennt, der mich aufnehmen kann, sodass ich hier in Schweden bleiben kann. Die hätten schon öfter Leute gehabt, die ein Auslandssemester gemacht haben und die wären eh total super.

Noch mehr geheult hab ich dann, als der Kiwihüter mir erzählt hat, dass er (und die Family) schon seit dem Tag, wo ich ihm alles erzählt hab, nach einer Familie für mich suchen.

Und während dich alle deine Freunde im Arm halten, du dir die Augen aus dem Kopf heulst und sie ihr Leben für dich auf den Kopf stellen, nur damit du in Schweden bleiben kannst, tja, da war ich wohl ganz sicherlich der glücklichste Mensch auf Erden. Ich liebe sie alle so unendlich sehr.

Und nachdem ich mich durch Mathe geschlagen hatte, konnten der Kiwihüter und ich dann nach Hause. Da wollten schließlich Kürbisse geschnitzt werden.

(Find mal jemanden, der an seinem Geburtstag mit dir Kürbisse schnitzt, nur weil du das so gerne machen wolltest).

Und zum Familiengeburtstagabendessen war ich dann auch gleich eingeladen.

Hab ich mal erwähnt, wie sehr ich diese Menschen liebe?

Und auf dem Weg zum Kürbisse kaufen, da hab ich wohl die überwältigensten Nachrichten überhaupt bekommen. Aber die behalte ich für mich, es ist noch nichts sicher und ich will nichts heraufbeschwören.

So stand ich dann also mitten auf der Straße und hab schon wieder geweint.

Unsere Kürbisse sind übrigens grandios geworden!

Und die kiwihüterlichen Großeltern sind auch unfassbar liebe Menschen, die uns dann gleich mal zum Kaffeekränzchen nach der Schule eingeladen haben. Nachdem sie nämlich festgestellt haben, dass ich schwedisch spreche, waren sie eh ziemlich begeistert.

Und irgendwann saßen der Kiwihüter und ich in seinem Zimmer, jeder in seiner Ecke des Raumes, ein bisschen Gedöns so weit weggeschoben, dass sich ein kleines bisschen Boden auftat, zumindest so viel, dass man drauf sitzen konnte.

Und wir haben geredet und geredet und geredet. Und irgendwann sagten seine Eltern gute Nacht. Und Irgendwann schrie die Kuckucksuhr Mitternacht. Und wir saßen immer noch da und haben geredet.

Ich weiß nicht was es ist, aber alles war plötzlich okay.

Bis dann und wann, Jenna

(08.11.2018) Ja moin, es ruinierte meine Pläne

Eigentlich nehme ich den Schwedischunterricht ja meistens um am Blog zu basteln. Nur sind diese Woche die Gruppen nicht aufgegangen und plötzlich hab ich ganz tief dringesteckt. Was ein unglaublicher Spaß.

Abgesehen davon war Physik mal wieder völlig okay.

Aber vor allem fällt es mir immer leichter, nachzufragen wenn ich nicht mitkomme. (Was bei jedem neuen Thema am Anfang passiert, weil ich erstmal neue Vokabeln und alles lernen muss). Das sind so kleine Dinge, die mir dann auffallen und irgendwie… ich weiß nicht. Ich war noch nie ein Mensch, der gerne nach Hilfe gefragt hat, aber ich seh jetzt doch so langsam die positiven Seiten daran.

Abgesehen davon ist nicht viel passiert.

Morgen hat der Kiwihüter Geburtstag und ich bin, glaube ich, aufgeregter als er selbst.

Bis dahin…

Bis dann und wann, Jenna

(07.11.2018) Spektralphotometrie auf Schwedisch

Mittwoch. Starten wir mit Theater. Oh wie ich Busse am Morgen hasse.

Ansonsten war Theater vollends okay. „Körper und Stimme“ war das Thema und genau das haben wir gemacht.

Frei nach dem Motto: „Lauft doch mal alle durch den Raum, rempelt eure Mitmenschen nicht an, und drückt durch eure Körpersprache aus, was ich euch gleich sage“.

Wir liefen wie glückliche Mensch, wie traurige Menschen, wie genervte Menschen, wie müde Menschen, wie verliebte Menschen, wir liefen durch dicke Kniehohe Karamellsoße und über rohe Eier.

Dann folgten Stummfilmszenen… also nicht Film, aber halt Szenen ohne Sprache.

Dann die ganze Chose noch mal, diesmal aber komplett ohne Körpersprache (wie denn auch, es war ja stockfinster in Raum) und nur Sprache. Fühlt sich an wie Hörbuch. Nur wird man unendlich müde, wenn man auf nem Mittwochmorgen über ne Stunde in einem wirklich dusteren Raum sitzt.

Dann wurdes ganz spannend, die Szenen, die wir jetzt einmal gesehn und einmal gehört haben, gabs jetzt im Doppelpack. Sehen und Hören gleichzeitig. Welch Traum.

Chemie war nervlich wirklich die Hölle. Laborberichte schreiben, also richtige, die dann auch gern mal sieben oder acht Seiten lang werden, und dann auch noch auf Schwedisch. Und wie man das bei Gruppenarbeiten halt so macht, wir dann jedem ein Teil zugeteilt. Und man will dann ja auch nicht dasitzen und sagen “Eh zu schwierig”. Also durchbeißen.

Ja dann erklär doch mal einer Spektralphotometrie auf Schwedisch.

Das sind dann die Momente, wo man echt am fluchen ist, dass die Stunden 2:45 gehen. Irgendwann schreit der Kopf dann einfach nach Pause.

Bitte fragt mich nicht, was genau unser Mittagessen darstellen sollte. Es war ausgesprochen lecker, aber sah echt aus wie Moppelkotze!

Und die brauch mein Kopf auch immer noch. An dieser Stelle dann also gutes Nacht.

Bis dann und wann, Jenna

(06.11.2018) Die nicht vorhandenen Noten

Heute war der letzte Tag des Takeovers, deswegen ein letztes Mal für Oma und Opa:

Eigentlich kann ich mir das elendig viele Schreiben heute sparen, es ist alles in dem Video da.

In Physik haben wir die Klassenarbeiten wiedergekriegt und ich finde es immer noch unglaublich überaus strange, dass man keine Noten oder Punkte bekommt. Ich hab dann mal vorsichtig nachgehakt, wie man denn dann bitte wissen soll, wo man notentechnisch so steht.

Die Antwort war „Eh, you don’t really know“.

Ich glaub auf Dauer wär das echt mein Tot. Ich brauch meine mündlichen Noten alle zwei bis drei Monate, die mir sagen, dass ich entweder weitermachen kann, was ich tue, oder dass ich mir mal mehr in den Arsch beißen soll.

Denn auch wenn der Lehrer dir hier sagt „Ja, keep doing this, it’s getting better“, dann weiß man nicht, ob man sich jetzt von seiner 5- auf ne 4+ vorgearbeitet hat, oder auf dem besten Weg zur 1 ist. Ich würd – so stressig es auch manchmal ist – in dem Punkt das deutsche System echt gegen nichts eintauschen.

In Englisch haben wir unsere Essays wiederbekommen und bis zum allerletzten Satz lief es wirklich gut. Neben dem stand dann allerdings der lustige kleine Satz „That’s rude!“. Tschuldigung, ich habs nicht so gemeint (doch, eigentlich exakt so. Ich hab nur vorgeschlagen, dass man das Personal mal erinnern könnte, dass es gewisse Aufgaben hat, die es verpflichtet ist, zu erfüllen).

Abgesehen davon kam der zweite Teil zu Josefs Geschenk heute an, den hab ich dann auch noch irgendwo am Arsch der Welt eingesammelt. Jetzt fall ich wirklich totmüde um ins Bett.

Bis dann und wann, Jenna

(05.11.2018) Schule, endlich!

Zu allererst für Oma und Opa: Instagram von heute:

Ansonsten hat heute die Schule wieder angefangen. Komisch, dass ich das mal sage, aber sie hat endlich wieder angefangen.

Man vermisst seine Freunde dann doch irgendwie.

In Geschichte hatte dann die erste Hälfte der Klasse ihre mündlichen Gruppenprüfungen. Ich durfte mir eine davon anhören und scheiße, tun die mir leid.

Der Lehrer hat am Anfang gesagt „Also nein nein, ich observiere nur und greife nicht ein, ihr diskutiert miteinander einfach und ich mach mir ein paar Notizen“. Im Endeffekt hat er gefühlt mehr palavert, als die Schüler selbst. Besonders spannend war das alles nicht, aber zu meiner Freunde war es das Thema selbst, das mich gelangweilt hat und nicht etwa, das ich bloß nichts verstanden hab.

Ich frage mich noch immer, was genau unser Mittagessen darstellen sollte, aber es war tatsächlich ziemlich lecker.

Nach dem Essen hab ich dann mal kurz nen Ausflug in den Park gemacht und Mama auf der Arbeit vollgesülzt, ich wollte doch ihren Kolleginnen mal hallo sagen.

Es folgte eine Kakao-Pause beim Kiwihüter und dann Deutsch.

Auch wenn der Unterricht selbst natürlich nicht besonders schwer ist, ist es immer noch unfassbar witzig. Vor allem jetzt, wo ich doch halbwegs fließend Schwedisch sprechen kann und mich einfach in deren Konversationen einklinken kann.

Sie sollten dann Texte über ihr Hobby schreiben… ich hab mir dann von fast allen heimlich die Dokumente schicken lassen und sie korrigiert. Ich glaube die arme Deutschlehrerin war doch etwas verwirrt, dass plötzlich alle mit korrekter deutscher Grammatik gesprochen haben. Ich hab echt absolut keinen Schimmer wo das plötzlich herkommt!!!

Morgen wird ein unfassbar langer Tag. Erst Physik, dann Englisch und danach dann Chemieklassenarbeit Teil 1. Also im Endeffekt sollen wir nur was aus unserem Laborbericht basteln, aber es wird wohl wie ne Klassenarbeit gewertet, oder wie auch immer. Wir werden morgen sehen.

Bis dann und wann, Jenna