(28.10.2018) Heyho Helsingfors (oder Helsinki, für alle die nicht aus Schweden kommen))

Als dieser Tag anfing, war ich immer noch wach. Ehrlich gesagt war ich die ersten fünfeinhalb Stunden dieses Tages noch wach. So hatte ich alles in allem so etwa zweieinhalb Stunden Schlaf. Schöne Sache das!

Der Kulturschock blieb aus, als wir von Board sind, es sieht doch alles ziemlich schwedisch aus (oder sieht Schweden Finnisch aus? Wer weiß das schon). Und so schleppten wir wir erstmal alles Gepäck ins Hotel. Oder ließen uns von der Straßenbahn hinfahren, wie mans nimmt.

Das Zimmer war noch nicht fertig uns so ließen wir erstmal allen Murks im Gepäckraum stehen und stiefelten durch Helsinki (oder Helsingfors, wie der Schwede sagt).

Wirklich lange gestiefelt sind wir allerdings nicht, denn wir hatten Brunch gebucht. Mit Blick auf den Dom (weißes großes Ding, Bild folgt) gabs Kuchen, Croissants, Obst und was-weiß-ich-ich-war-im-Fresskoma.

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Das andere Gebäude ist glaub ich die Uspenski-Kathedrale, zu meinem Erstaunen bin ich nicht direkt in Flammen aufgegangen (aber ein paar Verbrennungen hab ich dann doch davon getragen¹). Drinnen war sie ja auch ganz schick, muss ich zugeben.

[¹ = Anmerkung der Autoren (mir): Mein liebster Running Gag aka. der Behauptung, ich würde in Flammen aufgehen, wenn ich irgendein religiöses Gebäude betrete.]

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[Ich entschuldige mich übrigens für die Zusammensetzung der Collagen, die hab ich gebastelt, bevor ich was geschrieben hab, deswegen sind sie etwas ungeordnet. Oben links ist nämlich der Blick runter vom Dom und nicht von der Kathedrale]

Nachdem wir dann also Brunch hatten, folgte etwa zwei Stunden später auch schon Fika, wir sind ja Schweden after all!

Ich weiß nicht, ob Mumin irgendwem was sagt, ich schau mal, was ich finde, was ich dazu verlinken kann, aber das Ding ist einfach unendlich putzig und es gibt sogar ein Mumin-Cafe (in dem wir natürlich einkehren mussten).

Gegen drei konnten wir dann ins Zimmer (Video folgt) und holla die Waldfee, meine Gastfamilie ist ein kleines Bisschen durchgedreht. Ich bins ja gewöhnt, auf die Besuchercouch abgeschoben zu werden und plötzlich hatte ich das hier (Video folgt) für mich allein. Mitten in Helsinkis Innenstadt. Oh my!

 

[Also wen das da echt funktioniert, dann bin ich ein Genie. Jenna und Technik ey. WordPress meint, ich könne keine Videos hochladen, deswegen hab ich das als ungelistetes Video auf Youtube hochgeladen und dann den Einbettungscode hier irgendwie reingesetzt. Keinen blassen Schimmer, ob das klappt.]

Abends waren wir dann in irgendeinem kleinen netten Studentendings essen (also es war schon ein Restaurant, aber im Hipster-Studenten-Viertel und dementsprechend mit muffliger Bedienung, die eigentlich gar nicht hätte mufflig sein müssen, denn um Bestellungen aufzugeben, mussten man zu ihr an die Theke kommen, und sie nicht zu einem). Es war wirklich wirklich gut!

Nur geschlafen hab ich wieder nicht, auch wenn mein Bett absolut gigantomanisch war, und ich kein Wasser unter mir hatte.

Ganz vergessen, außerdem sind wir noch Riesenrad gefahren, nur die Fotos haben alle nen Blaustich, ich hatte nicht genug Zeit um dem Weißabgleich manuell zu erklären, dass er das blau wegmachen soll und der Automatikmodus hats nicht gepackt.

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Autor: jenthehitchhiker

Hi, ich bin Jenna, 16 Jahre alt und habe nicht halb so viel Ahnung vom Leben wie ichs gerne hätte. Außerdem ist hier ein schwedischer Zungenbrecher: "Sju skönsjungande sjuksköterskor skötte sjuttiosju sjösjuka sjömän på skeppet "Shanghai"."

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