(30.10.2018) Zuhause ist immer am schönsten

Ich warte noch auf den Moment, wo mir meine Gastfamilie vollends glaubt, dass ich hier glücklich bin und mich zuhause fühle.

So meinte ich dann morgens beim Tasche packen auf dem Schiff, dass ich mich jetzt doch langsam auf die Heimat freue, auch wenn Finnland sehr schön war. Es sehe zwar aus wie Stockholm, aber es ist halt doch nicht ganz Stockholm. Und sie guckten mich erstaunt an und meinten „Ach, du redest von Stockholm und nicht Deutschland?“.

Aber lassen wir das.

Ja, Heimat. Und nix schaukelt mehr, das ist auch sehr sehr schön!

Ich hab den Tag lang dann einfach gar nichts mehr gemacht. Also wirklich nichts. Mit viel Schwung hab ich mich ins Bett geschmissen, die Taschen in die Ecke gestapelt und dann erstmal ein Nickerchen gehalten.

Es ist wirklich nicht mehr passiert. Ich könnte jetzt irgendwas von Unwettern, Aliens oder Kaninchen aus den Fingern saugen, um auf meine angestrebten 300 Wörter zu kommen, aber ganz ehrlich? Wozu?

Bis dann und wann, Jenna

Autor: jenthehitchhiker

Hi, ich bin Jenna, 16 Jahre alt und habe nicht halb so viel Ahnung vom Leben wie ichs gerne hätte. Außerdem ist hier ein schwedischer Zungenbrecher: "Sju skönsjungande sjuksköterskor skötte sjuttiosju sjösjuka sjömän på skeppet "Shanghai"."

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