(31.10.2018) Und wir stellen immer wieder fest: A𐐒BA ist das beste auf der Welt

Der Oktober neigt sich dem Ende zu, die Panik steigt, ich war den ganzen Monat noch nicht im Abba Museum. Schockschwere Not.

Aber wir sind ja von großem geografischen GlĂŒck gesegnet und nehmen ganz entspannt den Bus, denn 45 Minuten laufen… nene, wir wollen nicht sterben.

Das sind dann echt die Momente, wo ich mich mal wieder frage wie ich das alles verdient hab. Wie hĂ€tte sich irgendwer jemals irgendwie ausmalen können, dass ich nicht nur tatsĂ€chlich heute in Schweden sitze, sondern auch noch die beste Gastfamilie hab, die man sich irgendwie hĂ€tte wĂŒnschen können, obendrauf noch in der Stadt meiner TrĂ€ume lebe und dann auch noch genau mitten drin. Dazu hab ich die besten Freunde gefunden, die ich hĂ€tte treffen können und Hilfe, mir fehlen ein bisschen die Worte.

Äh ja, back to topic. Abba the Museum, mal wieder!

Es gibt wirklich wenige Orte, die mich so glĂŒcklich machen. Außerdem wird der englische Audioguide tatsĂ€chlich von den vier Orginalen gesprochen. Das ist eh das Schönste. Was allerdings nicht weniger schön ist, ist, dass mir irgendwann aufgefallen ist, dass ich völlig unterbewusst die Schwedischen Schilder gelesen hab und bei Videos auf Schwedisch mit Untertiteln in Englisch komplett vergessen hab, die Untertitel zu lesen.

Ansonsten folgen hier jetzt einfach mal ein paar Bilder (denn ich hab rausgefunden, wie man hier Diashows einfĂŒgen kann).

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Wenn man jedes Schild liest, jeden Audioguide-beitrag hört jedes interaktive Dingsbums macht und sich jedes Video anschaut, dann braucht man etwa 4 1/2 Stunden.

Das schlimmste kommt eigentlich dann erst. Sie haben einen Museumsshop.

Ich schwöre, ich hab auch nĂŒtzliche Dinge gekauft. Einen Regenschirm zum Beispiel. Denn selbst wenn es regnet muss die Welt sehen können, wem mein Herz gehört. Höhö.

Ansonsten hab ich unter anderem ein Shirt erstanden, was von meiner Familie liebevoll mit „Sieht aus wie ein Eidotter“ und „Auf dem Weg zur bad taste Party?“ kommentiert wurde. Anosnsten waren da noch ein The Winner Takes It All Shirt, eins mit Regenbogen und ein Mamma Mia Shirt. Mein erster Mamma Mia Merch, was ist das Leben doch schön!

IMG_20181031_230415_444

Und so neigte sich der Tag auch tatsĂ€chlich schon seinem Ende zu. Nachdem ich mit Oma und Opa geskypt und Abendbrot in mich reingefĂŒllt hatte, rief mein Bettchen auch schon nach mir.

Eine Sache noch. Dagmar und Ingo, falls ihr das zufÀllig lest. Erinnert ihr euch an den Beutel, den ihr mir zur Jugendweihe geschenkt habt? Den musste ich erstmal flicken. Den Trag ich nÀmlich so viel mit mir rum, dass die NÀhte zum Teil aufgeben.

Bis dann und wann, Jenna

Autor: jenthehitchhiker

Hi, ich bin Jenna, 16 Jahre alt und habe nicht halb so viel Ahnung vom Leben wie ichs gerne hĂ€tte. Außerdem ist hier ein schwedischer Zungenbrecher: "Sju skönsjungande sjuksköterskor skötte sjuttiosju sjösjuka sjömĂ€n pĂ„ skeppet "Shanghai"."

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s