(03.11.2018) Ja, asså när vi pratade om döda människor, det typ „defrosted“ honom

Zu deutsch: „Ja, also als wir über tote Menschen geredet haben, ist er irgendwie aufgetaut“. Nein, ich spreche nicht von einem Psychopathen und ich selbst bin auch keiner, das war bloß der Punkt, an dem das Eis gebrochen war.

Welches Eis? Alles auf Anfang.

Bis so etwa 16:30 hab ich heute absolut gar nichts gemacht. Ich glaub ich bin so gegen Mittag mal für ne Stunde in die Küche geschlurft um ein bisschen mit meiner Gastfamilie zu quatschen, dann hat auch irgendwie echt mein Bett nach mir gerufen. Ich hör die wehmütigen Schreie immer noch nachhallen. Ehrlich.

Und so kann ich stolz (oder eher weniger) berichten, das die einzigen Errungenschaften des Tages (bis dato) wohl die Zubereitung von Schokomüsli und die Tatsache, dass aus meinem Karpador endlich Garados (für alle nicht wissen, wovon ich rede (aka wahrscheinlich Oma und Opa, hallöchen ihr beide!), Pokemon ist eine Videospielreihe und für Bildmaterial bitte hier klicken) geworden ist.

Dann kam der wirklich anspruchsvolle Teil (das ich nicht lache), ich musste sogar meine Jogginghose gegen ne richtige Austauschen.

Lassen wir das Gesülze.

Wir sind Abends dann zu freunden von meinen Gasteltern. Ich glaub aus deren ganzen Freundeskreis sind das meine Liebsten. So unfassbar herzliche Menschen, die nicht nur meinen Musikgeschmack teilen (KENT!!!), sondern die auch noch Kinder in meinem Alter haben, die ein kleines bisschen (völlig) obsessed mit Videospielen sind. Genau mein Typ Mensch!

Nur ist vor allem eins der beiden nicht gerade die, sagen wir freundlich, most outgoing person I have ever met. Und wenn es irgendwas gibt, was ich wirklich nicht gut kann, dann das Eis brechen.

Und genau das ist erst passiert, als wir angefangen haben komische Witze über halbtote Menschen zu machen, während wir auf dem Boden saßen und – wie sollte es anders sein – Xbox gespielt haben. Ist es komisch? Ein wenig. Aber was solls.

Auf dem Weg nach hause war dann wieder einer dieser Momente, die ich in Deutschland endlos vermissen werde. Dieses Gefühl vom Freiheit und Glück. Ich kanns nicht beschreiben und ich werds auch nicht versuchen, aber ich wünsche jedem Menschen, dass er ein Mal in seinem Leben so fühlen darf.

Bis dann und wann, Jenna

 

Autor: jenthehitchhiker

Hi, ich bin Jenna, 16 Jahre alt und habe nicht halb so viel Ahnung vom Leben wie ichs gerne hätte. Außerdem ist hier ein schwedischer Zungenbrecher: "Sju skönsjungande sjuksköterskor skötte sjuttiosju sjösjuka sjömän på skeppet "Shanghai"."

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