(08.01.2018) „Mina Drömmars Stad“… Stadt ja, Buch nein!

Der erste Schultag nach den Ferien. Spannende Sache!

Wir haben diese und nächste Woche erstmal Projektwoche. Niemand weiß, was genau wir machen, wir haben bloß eine Nachricht auf Schoolity gekriegt, dass unsere Klasse heute um 11 Uhr in Raum 206 zur Besprechung des Projekts sein soll.

Okay, das ist machbar.

Der Kiwihüter ist aus irgendeinem Grund schon um acht Uhr zur Schule gegange, da hab ich aber noch selig im Bettchen gelegen und geschlummert. Ich bin ja nicht völlig meschugge.

Als ich dann gegen neun aus Bett gefallen bin, hab ich erstmal noch Linneas Geburtstagsgeschenk eingeschlagen. Und während ich da also so auf dem Boden saß, noch in meinen Schlafklamotten, da kommt der Kiwihüter zur Wohnungstür rein, mit einem Teil von unserem Grüppchen im Schlepptau. Ganz klasse. Das war genau der Zustand, in dem ich meine Freunde nach fast drei Wochen begrüßen wollte!

Irgendwann haben die sich wieder in die Schule verzogen, ich hab meine Joggighose gegen Jeans eingetauscht und hab meine Tasche gepackt, bevor ich dann schlussendlich auch los bin.

In der Schule haben wir als erstes die Schullaptops abgeholt, die werden nämlich während langen Ferien in der Schule gelagert. Warum auch immer.

Schlussendlich war es dann Zeit für die Besprechung unserem lustigen Projekt.

Nur war es gar nicht lustig.

Das Projekt bedeutet in dem Fall, dass wir in Gruppen aufgeteilt werden und ein Buch namens „Mina Drömmars Stad“ (Stadt meiner Träume) lesen. Und das analysieren. Und dann einen Aufsatz drüber schreiben. Und einen Kreativbeitrag machen müssen. Klasse.

Auf Empfehlung meiner Lehrerin hab ich mir das buch dann noch mal kurz auf Englisch zugelegt, dafür durfte ich dann einfach während des Unterrichts mal kurz in die Stadt fahren. Okay. Alles klar. Versuch das mal in Deutschland.

Da ich als Austauschschülerin ja eh keine Note kriege, durfte ich mir meine Gruppe dann auch noch selbst aussuchen und so hab ich mich zu Tara gepflanzt.

Schlussendlich steht jetzt zu Morgen eigentlich nur die ersten 130 Seiten lesen an. Was bei schlechten Büchern echt schwierig sein kann.

Wobei das Buch an sich gar nicht so schlecht ist, es ist nur sehr chaotisch geschrieben.

Morgen steht dann außerdem noch ein Vortrag zum Thema „Das Leben der Arbeiterinnen im Stockholm des neunzehnten Jahrhunderts“ an. Spaßig.

Bis dann und wann, Jenna.

Autor: jenthehitchhiker

Hi, ich bin Jenna, 17 Jahre alt und habe nicht halb so viel Ahnung vom Leben, wie ichs gerne hätte. Außerdem ist hier ein schwedischer Zungenbrecher: "Sju skönsjungande sjuksköterskor skötte sjuttiosju sjösjuka sjömän på skeppet "Shanghai"."

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