(27.01.2018) Once again, mich hats erwischt

Wär ja auch witzig, wenn ich durch nen Winter mal ohne Erkältung oder so nen Murks durchkomme.

Ich war heut morgen sehr sehr dankbar, dass mein bräsiges Hirn gestern noch dran gedacht hat, alle Wecker auszustellen, bevor ich ins Bett gefallen bin.

Nachdem ich dann nämlich um vier erstmal wach war und mir die Seele aus dem Leib geröchelt hab, hab ich danach nicht mehr viel gepennt. Irgendwann war ich dann so fertig, dass ich trotz Hals und Kopf und Nebenhöhlen irgendwie zurück in meinen komatösen Schlaf gefallen bin und so bin ich dann gegen drei wieder erwacht.

Meine Gastfamilie hatte schon ein bisschen Angst, dass ich da drinnen in meinem Zimmer gestorben bin, aber sie waren dann erleichtert, dass ich doch noch unter den Lebenden bin.

Der Kiwihüter hat sich dann aufopferungsvoll bereiterklärt, mir Frühstück zu kochen (ja Kochen, immerhin waren es Nudeln mit Hühnchen). Okay, eventuell war es doch ein bisschen weniger aufopferungsvoll und mehr „ich will nicht, dass du die ganze Küche kontaminierst“.

One way or another, ich hatte Frühstück und bin dann ziemlich bald wieder schlafen gegangen.

Ansonsten hab ich heute wirklich nichts mehr gemacht. Ich hab geschlafen, und wenn ich nicht geschlafen hab, hab ich mich im Bett rumgewälzt und meine Decke in regelmäßigen Abständen auf und zugeklappt, weil mir abwechseln heiß und kalt wurde.

Ich mein, ich freu mich ja, dass mein Körper brav gegen alle Bazillen und was-weiß-ich kämpft, aber das muss er mich doch nicht zu spüren lassen… er kann mir doch später ne Rechnung in den Briefkasten schieben oder mir nen schriftlichen Bericht zukommen lassen oder so. Aber mich das spüren zu lassen? Erscheint mir unfair.

Es sei bitte anzumerken, dass das alles nur ein Witz ist.

Ich bin matschig in der Birne und definitiv nicht fit, aber auch definitiv nicht schwer krank. Ich bin einfach nur nicht krank genug, das meine innere Drama-Queen gestorben wäre.

Ansonsten kann ich im Moment nicht schlafen, auch wenn ich an sich müde und fertig bin.

Bis dann und wann, Jenna

Autor: jenthehitchhiker

Hi, ich bin Jenna, 17 Jahre alt und habe nicht halb so viel Ahnung vom Leben, wie ichs gerne hätte. Außerdem ist hier ein schwedischer Zungenbrecher: "Sju skönsjungande sjuksköterskor skötte sjuttiosju sjösjuka sjömän på skeppet "Shanghai"."

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