(23.02.2019) Wenn ich eins gelernt hab, dann ist das, wie man effektiv packt

Fiesta, fiesta, det är det bästa! (Okay, jetzt zitiere ich De Vet Du… aber das war genau der Satz, der im Lied grade kam, als ich nen neuen Blogpost geöffnet hab).

Anyway.

Eigentlich war Koffer packen das Einzige, was ich heute machen wollte und mir somit vorgenommen hatte.

Im Endeffekt hab ich das jetzt, nachts um zwei, wo ich diesen Blogpost schreibe, immer noch nicht vollendet. Da sieht man mal, wie zielstrebig ich sein kann. Hust.

Aber zumindest meine große Reisetasche ist gepackt. Also die, die alle Klamotten, Bettzeug, Handtuch und son Kram enthält. Irgendwie ist es ja strange, wenn man mit ner „fremden“ Familie wegfährt, plötzlich muss man an so viel mehr denken.

Wenn man mit der eigenen Familie unterwegs sind, ist da so viel, über das man nicht nachdenken muss.

Sonnencreme? Wird Papa schon dabei haben. Nagelschere und Pflaster? Hat Mama bestimmt eingesteckt. Taschentücher? Hat sicherlich irgendwer irgendwo. Proviant? Das haben Papa und ich zusammen am Abend vorher schon gemacht. Ein extra paar Handschuhe und ne zweiter Powerbank? Hat auch jemand für gesorgt. All die Dinge, die mir jetzt grade nicht einfallen, die aber bestimmt wichtig sind? Natürlich hat irgendwer in der Familie sie und natürlich kann man sich sie ausleihen, es ist ja die Familie.

Natürlich geht das jetzt immer noch, wenn ich irgendwas vergessen sollte, kann ich die natürlich fragen. Aber prinzipiell ists erstmal gut, seinen ganzen Scheiß selbst dabei zu haben.

An dieser Stelle also ein dickes Dankeschön an meine Familie, die mir in der Hinsicht das Leben wirklich bequem gemacht haben. Jag uppskattar det!

So hab ich echt viel Zeit damit verschwendet, mitten in meinem Zimmer zu sitzen und drüber nachzudenken, was die Sachen waren, wo ich in vergangenen Skiurlauben in meinem Zimmer vor meiner Tasche gekniet hab und mir so gedacht hab „Ach ja scheiße, das liegt noch in Deutschland.“

Aber hey, alles was ich jetzt noch vergessen hab, kann nicht besonders viel sein.

Snowboardschuhe, Hose, Jacke, Helm, Brille, Handschuhe, Halstuch, Skisocken, Skiunterwäsche, Bepanthen (auch wenn ich Sonnencreme dabei hab, geh ich davon aus, dass ich mindestens nen leichten Sonnenbrand kriege), Wasserflasche, Snacks, Ladekabel und Powerbank, meine Chemiesachen, Bettwäsche, Handtücher und nen Stapel Klamotten (bei dem ich immer noch beeindruckt bin, wie klein ich die zusammengefaltet bekommen hab).

Ansonsten gabs heute Abend mal wieder Melodifestivalen, was ich aber nur so nebenbei geguckt hab.

Ich war nur so mäßig begeistert, wie diese Serie an Bildern zeigt.

Es ist vielleicht etwas gemein formuliert, aber die klangen echt wie so ne billige Herrey’s Coverband. (Verlinkt da sind die echten).

Wenigstens ist Ante meiner Meinung, was mich ein bisschen beruhigt.

IMG_20190223_212822_758.jpg

[J: Was War das denn?
A: Eine Enttäuschung
J: True
A: Nummer 1 ist rausgeflogen
A: Das Melodifestivalen kann sich selbst umbringen
J: Ne, das hat ne Art kulturellen Wert
J: Ich mochte die alte Frau da
[An dieser Stelle wurde grade verkündet, dass auch sie ausgeschieden ist]
J: Sie ist rausgeflogen. Jippie.
J: Es kan sich selbst umbringen]

Aber hey, morgen gehts nach Norwegen und dann wird alles wieder gut.

An dieser Stelle ein paar nette Worte an meinen werten Kumpel, der zur Hälfte Norweger ist: Ich vertrau dir in Sachen Handyvertrag und Kreditkarte und co. Wehe das funktioniert nicht!!11!!1111!!!!!11 Okej, jag skojar bara.

Abgesehen davon hab ich danach noch ein bisschen neben meinem halb-gepackten Kram gesessen und Youtube geschaut. Irgendwann wars dann fast zwei und mir ist eingefallen, dass dieser Blogpost noch geschrieben werden wollte.

In diesem Sinne.

Bis dann und wann, Jenna

Autor: jenthehitchhiker

Hi, ich bin Jenna, 17 Jahre alt und habe nicht halb so viel Ahnung vom Leben, wie ichs gerne hätte. Außerdem ist hier ein schwedischer Zungenbrecher: "Sju skönsjungande sjuksköterskor skötte sjuttiosju sjösjuka sjömän på skeppet "Shanghai"."

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