(24.03.2019) Austauschschülertreffen, Inliner und Physik

Wenn man sich Samstag Abend früh schlafen legt, dann kann es auch mal passieren, dass man am Sonntag um 6:30 aufwacht und dann auch wirklich wach ist.

Dann hat man wenigstens ganz viel Zeit für alles Mögliche, was in meinem Fall dann ne lustige Mischung aus Blogposts nachholen und Physik büffeln war.

So schön das auch ist, von seinem Sonntag n bisschen mehr zu haben, ich bevorzuge definitiv ausschlafen.

Ansonsten bin ich dann viel früher als nötig aus dem Haus gestolpert, bin in meine Inliner geschlüpft und hab mich aufn Weg zum Museum gemacht, schließlich hatte ich ja Austauschschülertreffen.

Ich weiß nicht wie viele Leute mich völlig schief angeschaut haben, aber in Schweden fährt halt einfach niemand Inliner und dementsprechend doof haben sie dann auch gerne mal geschaut.

Ansonsten sa ich dann glaub ich so richtig deutsch aus, mit meiner Jacke um die Hüften geknotet, meinem Brötchen in der Hand, was in Kombination mit Handgelenkschützern (ja Mama, ihr müsst euch keine Sorgen machen, zumindest die hab ich an) nur so mäßig gut funktioniert.

Schlussendlich war das Treffen etwa gleich langweilig wie immer. Das Nationalmuseum sieht aus wie jedes andere Kunst-und-was-weiß-ich-Museum (tschuldigung, ich weiß, dass die Leute hier dieses Ding lieben) und wir als Gruppe harmonieren einfach nicht so besonders klasse. Und so saßen wir wie immer noch zur Fika zusammen und ich hatte ein viel zu teures, ziemlich schlechtes Brot mit Tomatenschlums und Mozzarella und jetzt weiß ich auch, warum ich Starbucks so sehr hasse.

Ansonsten hab ich mich danach dann ziemlich schnell auf den Weg nach Hause gemacht, schließlich wollten wir heute noch ins Kino… was dann ganz schnell flach gefallen ist, denn sie hatten in der Zwischenzeit beschlossen, dass es ihnen zu spät wird.

Sollte mich dann aber auch nicht stören und so bin ich wieder zurück zur Physik und dann irgendwann auch in mein Bett.

Ich schmeiß hier unten jetzt noch ein paar Bilder und Videos rein, denn Stockholm ist einfach die schönste Stadt der Welt und argh.

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Bis dann und wann, Jenna

Autor: jenthehitchhiker

Hi, ich bin Jenna, 17 Jahre alt und habe nicht halb so viel Ahnung vom Leben, wie ichs gerne hätte. Außerdem ist hier ein schwedischer Zungenbrecher: "Sju skönsjungande sjuksköterskor skötte sjuttiosju sjösjuka sjömän på skeppet "Shanghai"."

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