(03.05.2019) Die Auswirkungen des Überkonsums auf die Wirtschaft in den Exportländern

Im Endeffekt war das das Thema, über dass ich meine nationale Prüfung in Englisch geschrieben hat.

Das einzige was uns vorher gesagt wurde war, dass das Thema „food“ sein wird. Das war auch so, und im Endeffekt konnten wir uns das Thema dann auch ein bisschen selbst hinbiegen und irgendwie ist mir eben zu den wirtschaftlichen Folgen der Überproduktion am meisten eingefallen.

Nicht, dass es besonders einfach war und nach den zwei Stunden wollte ich meinen Kopf auch am allerliebsten abschrauben. Aber hey, wir hatten ja noch Mathe.

Wer sich jetzt fragt, wie sehr mein Kopf eigentlich durch war… sehr. Ich hab zwanzig Minuten an einer blöden Aufgabe rumgerechnet, hab verzweifelt versucht rauszufinden, wo ich 20° zu viel hab und dann… dann ist mir aufgefallen, dass die Winkel in einem gottverdammten Dreieck zusammen ja 180° haben und nicht 160°. Da waren dann auch die vermaledeiten 20°.

Nach Mathe hab ich mich Tara dann mehr so halb lachend, halb weinend in den Arm geworfen und hab ein bisschen dolle aufgegeben.

Wir sind dann auf direktem Wege wieder zum Supermarkt, es musste mehr Eis her und mir war außerdem schrecklich doll nach fertigen Tortellini und wer grade ne blöde nationale Prüfung geschrieben hat, der darf auch ruhig fertige Tortellini ranschaffen.

Ansonsten hab ich dann mit Papa geskypt, das hab ich ja ich schon ganz schön lange nicht mehr gemacht, hab mit Mama geskypt und hab mir allen Murks von der Seele geredet.

So langsam mag nämlich auch mein Körper nicht mehr. Ich glaub ich hab noch nie so beschissen viele Pickel gehabt wie im Moment, mein Kopf und Rücken und alle Gelenke tun ständig weh und inzwischen ists auch so, dass ich jedes Mal wenn ich mir auch nur vorsichtig durch die Haare fahre gefühlt ne halbe Hand voll Haare in der Hand hab. Es ist toll.

Ich weiß ja, wenn man sich dann noch zusätzlich über sowas aufregt dann hilft das überhaupt gar nicht und macht alles nur noch schlimmer, aber es ist halt auch einfach nicht schön. Man will ja irgendwo doch nicht, dass alle Menschen drumrum dann gleich sehen können dass irgendwas nicht so ganz glatt läuft. Aber hey, kann man nicht besonders viel gegen machen.

Auch ich hab heute nicht mehr viel fertig gebracht, schließlich ists schon spät.

Bis dann und wann, Jenna

 

Autor: jenthehitchhiker

Hi, ich bin Jenna, 17 Jahre alt und habe nicht halb so viel Ahnung vom Leben, wie ichs gerne hätte. Außerdem ist hier ein schwedischer Zungenbrecher: "Sju skönsjungande sjuksköterskor skötte sjuttiosju sjösjuka sjömän på skeppet "Shanghai"."

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