(14.05.2019) Ai…

Hab ich mal erwähnt, dass morgen das Theaterstück ist?

Morgen ist übrigens das Theaterstück.

Abgesehen davon hatte ich heute Physik, was aber nicht besonders spannend war und danach hatten wir Englisch und zu unserem Glück (und dem Unglück dem Rest der Welt) passiert ja grade überall große Scheiße. Unsere Lehrerin hat es für wichtiger befunden, dass wir verstehen, was grade in der Welt passiert, als das wir ne Klassenarbeit schreiben.

Dementsprechend stand heute Ireland auf dem Stundenplan.

Ich bin zu faul, das jetzt alles in eigenen Worten zu erzählen. Falls irgendwer noch nicht mitbekommen hat, was da grade passiert, der kann sich entweder das Video hier angucken, oder einfach mal so Suchwörter wie „Irland – IRA – Brexit“ bei Google eingeben und sich belesen (und dann bitte die Quellen angucken, in Zeiten des Internets muss man dann doch aufpassen, wo man seine Informationen hernimmt).

Am Ende haben wir dann angefangen, „Im Namen des Vaters“ zu schauen, ein Film aus den 90ern, in denen es um „The Troubles“ (also die Aufstände die in den späten 60ern anfingen, in deren Verlauf vier Unschuldige zu lebenslanger Haft verurteilt wurden, auch wenn die eigentlichen Attentäter gestanden hatten und insgesamt 3500 Menschen starben).

Ganz ehrlich, wenn ich heute eins gelernt hab, dann ist es dieser Satz:

„The key to happiness is stupidity.“

Ernsthaft. Wer sich mit nem Film so richtig den Abend verderben will, dem kann ich „Im Namen des vaters“ wärmstens empfehlen. Grade weil er auf ner wahren Geschichte beruht, ist es so scheißn frustrierend anzusehen.

Aber am Ende bin ich dann doch froh, dass wir über sowas reden, denn wenn wir ehrlich sind, haben doch die meisten hier bei uns den Nordirlandkonflikt nicht wirklich aufm Schirm, aber das sollten wir.

Abgesehen davon hatten wir heute Frühlingskonzert in der Schule, und weil nunmal die Hälfte meiner Freunde im Schulchor sind, war ich natürlich zum Gucken da.

Oh, und ich hab mein Paket endlich von der Post geholt. Ich wollte doch zum Ende des Schuljahres allen Lehrern als kleines Dankeschön irgendwas kleines geben, und so sind jetzt frisch aus Deutschland Unmengen Milka-Pralinen hier angekommen.

Ansonsten hab ich nicht mehr viel gemacht.

Bis dann und wann, Jenna

Autor: jenthehitchhiker

Hi, ich bin Jenna, 17 Jahre alt und habe nicht halb so viel Ahnung vom Leben, wie ichs gerne hätte. Außerdem ist hier ein schwedischer Zungenbrecher: "Sju skönsjungande sjuksköterskor skötte sjuttiosju sjösjuka sjömän på skeppet "Shanghai"."

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