(02.06.2019) Packen. Packen. Packen. Ach erschießt mich doch bitte

Ich hab mal meinen Kopf benutzt (ich weiß, ein ganz neues Konzept).

An sich hab ich noch 22 Tage, aber am nächsten Wochenende ist langes Wochenende und da wollen Linnea, Tara, Viktoria und ich raus nach Ljusterö und am Wasser picknicken und dann bei Linneas Oma übernachten. Die Woche darauf sind die letzten drei Schultage, an denen ich sicherlich danach irgendwie mit meinen Freunden zusammenhängen werde, dann ist Donnerstag irgend ne Art Abschlussfeier (fragt mich nicht, ich hab null Plan, was das ist) und am Freitag kommen schon meine Eltern. Die bleiben dann bis zum 18. und am 19. fährt unsere gesamte Truppe raus nach Gotland und dann kommen wir am 22. spätabends wieder, am 23. hab ich dann Zeit und am 24. gehts für mich ab nach Hause. Ich kann aber nicht allen meinen Krempel am 23. zusammenpacken, dafür hab ich zu viel Krempel!

Im Endeffekt muss ich jetzt schon zusammenpacken und das ist ein super stranges Gefühl. Das fühlt sich an, als würde ich mein ganzes Leben in Kisten verpacken. Also im Endeffekt ist das genau das, was ich grade mache. Anyway.

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Ich hab also 2/3 meiner Klamotten schon mal eingepackt und baue jetzt darauf, dass ich so Krams wie meine Winterjacke und dicke Army-Hosen nicht mehr brauche und dann hab ich den ganzen Inhalt meines Bücherregals in ne Kiste verfrachtet und öhm… als ich nach Schweden gekommen bin, hatte ich drei Bücher dabei. Zwei Fotoalben und Johnny Weir’s Biografie. Jetzt hab ich mehr so 30.

Aber hey, eine Sammlung aller Kent-Interviews zwischen 1991 und 2007 ist definitiv überlebenswichtig und hallo? Mein Atlas von Mittelerde ist auch absolut nützreich… hilflich… ne warte, ach egal.

Wie dem auch sei, ich hab also fleißig Dinge sortiert, Boxen gepackt und durch Zufall meinen blinkenden Glitzerhut gefunden. Werde ich den jemals wieder tragen? Man weiß es nicht. Ist er essenziell wichtig für meinen inneren Seelenfrieden? Ja!

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Ja, ich sehe aus wie ein Gnom. Ja, ich muss mich sehr zusammenreißen, hier keine Guldgnomen-Referenzen einzubringen.

Irgendwann wars dann Zeit für Abendbrot und danach hab ich mich dann auch mal ins Bett geschmissen.

Bis dann und wann, Jenna

Autor: jenthehitchhiker

Hi, ich bin Jenna, 17 Jahre alt und habe nicht halb so viel Ahnung vom Leben, wie ichs gerne hätte. Außerdem ist hier ein schwedischer Zungenbrecher: "Sju skönsjungande sjuksköterskor skötte sjuttiosju sjösjuka sjömän på skeppet "Shanghai"."

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